Leider musste die Ausstellung 2 Wochen nach der Eröffnung wegen Corona schließen und teilweise bereits wieder abgebaut werden.Einige der Installationen im Neubau des Museums verweilen dort noch bis Anfang Mai 2021 und können bei einer Wiedereröffnung des Museums bis zu diesem Datum  besichtigt werden. Auch die Mohnblumeninstallation am Denkmal für die Opfer der Penzberger Mordnacht am 28.4. 1945 ist bis zu diesem Datum - ohne coronabeschränkung - zu besichtigen.

 

Ansonsten geben zumindest die folgenden Fotos und Filme eine kleine Vorstellung der Exponate.

 

 

 

 

 

 

Bitte erkundigen Sie sich auf https://www.museum-penzberg.de/

wann das Museum wieder geöffnet wird.

 

Mahnblumen hinter Denkmal "An der Freiheit" Fotos: NIkolai Klassen

Drohnenaufnahme: Axel Mölkner-Kappl (3. Dezember 2020)

                Auf dem Rathausplatz   Foto: Ingrid Gardill

v.l.n.r.  Ingrid Gardill, Walter Kuhn und Freia Oliv vor dem Museum Penzberg-Sammlung Campendonk.
Fotos: NN, Nikolai Klassen, Ingrid Gardill

Walter Kuhn: "Neues Leben aus den Trümmern" (2020)

"Der Weg durch die Erinnerung" Triptychon aus einer Aufnahme von der Kunstaktion auf dem Münchner Königsplatz 2018;

Zugrundeliegendes Foto: Axel Mölkner-Kappl

Foto; Nikolai Klassen

Text: Freia Oliv

Walter Kuhn: Beispiele aus der Serie "Gueules cassées" (2020) (Fotos: Walter Kuhn)



Otto Dix: Der Krieg

 

Otto Dix, Titelblatt aus der zweiten von fünf Mappen  "Der Krieg", 24 Offsetdrucke nach Originalen aus dem Radierwerk von Otto Dix, Berlin: Verlag Karl Nierendorf 1924. Leihgabe: Buchheim Museum der Phantasie/Bibliothek, Bernried am Starnberger See, gefördert durch die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern© VG Bild-Kunst, Bonn 2020.


Walter Kuhn: "Urblume"



Preisträger*innen des Fotowettbewerbs

1. Preis Fritz Schiel (München):

„We Need Peace“


2. Preis: Marie Beyerle (Penzberg):

„Stummer Schrei“

3. Preis: Thomas Bischoff (Penzberg): „Mahnwiese“

1. Sonderpreis: Hans März (Penzberg):

„Ludwig März 1897-1945. Zerstörtes Bild – Zerstörtes Leben.

Leben und Tod in einem Bild.“

2. Sonderpreis: Ludwig Brettner (Penzberg): „Wie oft noch“


Ausführliche HInweise über die Hintergründe der Penzberger Mordnacht finden Sie in der permanenten Ausstellung des Museums.

Ein kleines Video über das gesamte Projekt finden Sie bis zum 16.10.2021 in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks.

 

ein ausführlicher Rundgang durch die Ausstellung, kommentiert von der Leiterin des Museums Freia Oliv finden Sie unter diesem Link: